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Urheberrechtsverletzungen in der Musikindustrie...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Popakademie Baden-Württemberg GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Beginn des Internet-Zeitalters in den 19990er Jahren fand das Internet durch die Musikindustrie nur sehr gering Beachtung. Erst als die zahlreichen Kommunikations-, Vermarktungs- und Vertriebsmöglichkeiten als Chance wahrgenommen und genutzt wurden, war das Internet nicht mehr wegzudenken. Die fehlende Kontrolle über Inhalte und Daten im Internet erwies sich jedoch schnell als ernstzunehmendes Problem. In der modernen Informationsindustrie können Informationen ohne hohen Kostenaufwand reproduziert werden und über weltweite Datennetze übertragen und verbreitet werden. Seit dem Fall 'Napster', wo Millionen an Musiktiteln illegal und kostenlos über das Internet heruntergeladen werden konnten, sind viele - teils fragwürdige - neue Geschäftsmodelle hinzugekommen, die die Urheberrechte und verwandte Schutzrechte von Komponisten, Musikern, Produzenten, Musikverlagen und Tonträgerhersteller verletzen. Der weltweite Zugriff auf Informationen durch das Internet erfordert neue Schutzmechanismen, handelt es sich bei den durch das Urheberrechtsgesetz geschützten Produkten um bedeutende kulturelle Werte eines Landes, die darüber hinaus ein wichtiger volkswirtschaftlicher Faktor darstellen. Hinzu kommt, dass es sich bei den Musikstücken und Musiktexten um immaterielle Erzeugnisse geistiger Arbeit handelt, die mithilfe modernster Kommunikations- und Informationstechnik verlustfrei beliebig oft vervielfältigt oder wiedergegeben werden können. Durch diese Eigenschaft sind Urheberrechtsverletzungen in den vergangenen Jahren stark angestiegen und ein ernstzunehmendes Problem für die Musikindustrie geworden. Dabei ist die klassische Internetpiraterie bzw. das 'Filesharing' längst nicht die einzige Urheberrechtsverletzung im Internet, die der Musikindustrie zu schaffen macht: Im Zeitalter des Web 2.0 und der 'YouTube'-Generation werden Musikstücke bearbeitet, synchronisiert, rechtswidrig öffentlich zugänglich gemacht und verbreitet. Das Ausmass der Urheberrechtsverletzungen im Internet ist inzwischen vielfältiger denn je. Fast überall werden Musikwerke verwertet, ohne dass ein Urheber seine Zustimmung erteilt hat und ohne dass er entsprechend vergütet wird. In der vorliegenden Arbeit möchte der Verfasser einen Einblick in die unterschiedlichen Formen der Urheberrechtsverletzungen in der Musikbranche im Internet geben. Dabei konzentriert sich der Verfasser ausschliesslich auf das in Deutschland geltende Urheberrechtsgesetz.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Untersuchung der langfristigen Zukunft von Open...
57,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten ein bis zwei Jahren hat sich im Bereich von Open Source Software (OSS) einiges getan, was man zuvor noch für unmöglich gehalten hätte. Linux ist eine anerkannte Konkurrenz im Servermarkt für Windows NT und Unix. Viele grosse Softwarefirmen portieren ihre Produkte nach Linux, wie z.B. Oracle, SAP, IBM und HP. Netscape veröffentlichte am 23.1.1998 den Quellcode des Communicators. Das war ein neuartiger Schritt in der Softwareindustrie, die bis dahin den Code immer streng unter Verschluss hatte. Mittlerweile sind andere Firmen diesem Beispiel gefolgt, Sun hat angekündigt die Quellen von Staroffice und Solaris zu veröffentlichten. Es stellt sich die Frage, ob es sich bei Open Source nur um eine Modeerscheinung handelt. Wird Linux so eine Investitionsruine wie OS/2 oder kann man sich darauf verlassen, dass es dafür in 10 Jahren noch aktuelle Software gibt? Hat es Zukunft, eine Karriere im Open Source Bereich anzustreben? Diese Arbeit wird versuchen alle Aspekte zu betrachten, die für die Zukunft von OSS eine Rolle spielen: Technisches: Wie gut ist OSS im Vergleich zur kommerziellen Konkurrenz? Rechtliches: Wie wirken sich Software-Patente aus? Was sind die Konsequenzen der verschiedenen Lizenzmodelle? Welche Gefahren drohen durch die Benutzung nicht-freier Bibliotheken? Soziales: Warum entwickeln so viele Leute in ihrer Freizeit Freie Software, anstatt in dieser Zeit Geld zu verdienen? Wie koordinieren sich die Entwickler? Gibt es Hierarchien? Wirtschaftliches: Welche Geschäftsmodelle gibt es die aus OSS einen Vorteil ziehen? Welche wirtschaftlichen Kräfte arbeiten gegen OSS? Politisches: Welche politischen Kräfte wirken auf OSS ein? Einen besonderen Schwerpunkt dieser Arbeit stellen die Netzwerkbetriebssystemen dar. Grosse Open Source Projekte wie Linux, Xfree86, gcc oder KDE mit mehreren Millionen Zeilen Code und hunderten, über die Welt verteilten, Entwicklern, wurden erst durch das Internet überhaupt möglich. Erst Mailinglisten und Newsgroups schafften den Entwicklern die kostenlosen Koordinierungsmöglichkeiten, auf die Projekte ohne Etat angewiesen sind. Durch das Internet wurde es auch erst möglich Software kostenlos millionenfach zu verteilen und zu supporten. Durch diese geschichtliche Herkunft hat OSS im Intra- und Internetbereich die grössten Marktanteile. Freie Softwareprodukte haben im schnell wachsenden Internet mehr als die Hälfte der Marktanteile in den Bereichen der Serverbetriebssyteme, der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.12.2019
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Der Tageszeitungsverlag im digitalen Wettbewerb
24,70 € *
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Den Tageszeitungsverlagen ist es bis heute nicht gelungen, ihr Online-Engagement auf eine tragfähige Refinanzierungsbasis zu stellen: Das traditionelle Geschäftsmodell, das auf einer additiven Generierung von Vertriebs- und Anzeigenerlösen basiert, lässt sich auf das Internet nicht erfolgreich übertragen. Trotz stetig wachsender Zugriffszahlen auf ihre Online-Angebote bleiben die Einnahmen nach wie vor auf einem niedrigen Niveau. Im Internet hat sich eine »Kostenlos-Kultur« etabliert, die sich gerade auch auf publizistische Angebote erstreckt. So sind auch die wiederholten Versuche der Einführung von Abonnements und Gebühren für redaktionelle Inhalte von Tageszeitungsverlagen auf die Ablehnung der Nutzer gestoßen. Und auch die Erlöse, die sie in ihrer Funktion als Online-Werbeträger generieren, liegen weit hinter ihren Erwartungen zurück. Die vorliegende Publikation analysiert und diskutiert den Wettbewerb von Tageszeitungsverlagen im Internet sowie geeignete Geschäftsmodelle zur Stärkung ihrer Wettbewerbsposition im Online-Markt. Illustriert und vertieft werden die Ausführungen durch die abschließende Analyse des Online-Engagements von zwei Tageszeitungsverlagen.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.12.2019
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Urheberrechtsverletzungen in der Musikindustrie...
38,10 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 1,3, Popakademie Baden-Württemberg GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit Beginn des Internet-Zeitalters in den 19990er Jahren fand das Internet durch die Musikindustrie nur sehr gering Beachtung. Erst als die zahlreichen Kommunikations-, Vermarktungs- und Vertriebsmöglichkeiten als Chance wahrgenommen und genutzt wurden, war das Internet nicht mehr wegzudenken. Die fehlende Kontrolle über Inhalte und Daten im Internet erwies sich jedoch schnell als ernstzunehmendes Problem. In der modernen Informationsindustrie können Informationen ohne hohen Kostenaufwand reproduziert werden und über weltweite Datennetze übertragen und verbreitet werden. Seit dem Fall 'Napster', wo Millionen an Musiktiteln illegal und kostenlos über das Internet heruntergeladen werden konnten, sind viele - teils fragwürdige - neue Geschäftsmodelle hinzugekommen, die die Urheberrechte und verwandte Schutzrechte von Komponisten, Musikern, Produzenten, Musikverlagen und Tonträgerhersteller verletzen. Der weltweite Zugriff auf Informationen durch das Internet erfordert neue Schutzmechanismen, handelt es sich bei den durch das Urheberrechtsgesetz geschützten Produkten um bedeutende kulturelle Werte eines Landes, die darüber hinaus ein wichtiger volkswirtschaftlicher Faktor darstellen. Hinzu kommt, dass es sich bei den Musikstücken und Musiktexten um immaterielle Erzeugnisse geistiger Arbeit handelt, die mithilfe modernster Kommunikations- und Informationstechnik verlustfrei beliebig oft vervielfältigt oder wiedergegeben werden können. Durch diese Eigenschaft sind Urheberrechtsverletzungen in den vergangenen Jahren stark angestiegen und ein ernstzunehmendes Problem für die Musikindustrie geworden. Dabei ist die klassische Internetpiraterie bzw. das 'Filesharing' längst nicht die einzige Urheberrechtsverletzung im Internet, die der Musikindustrie zu schaffen macht: Im Zeitalter des Web 2.0 und der 'YouTube'-Generation werden Musikstücke bearbeitet, synchronisiert, rechtswidrig öffentlich zugänglich gemacht und verbreitet. Das Ausmaß der Urheberrechtsverletzungen im Internet ist inzwischen vielfältiger denn je. Fast überall werden Musikwerke verwertet, ohne dass ein Urheber seine Zustimmung erteilt hat und ohne dass er entsprechend vergütet wird. In der vorliegenden Arbeit möchte der Verfasser einen Einblick in die unterschiedlichen Formen der Urheberrechtsverletzungen in der Musikbranche im Internet geben. Dabei konzentriert sich der Verfasser ausschließlich auf das in Deutschland geltende Urheberrechtsgesetz.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 15.12.2019
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Untersuchung der langfristigen Zukunft von Open...
48,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten ein bis zwei Jahren hat sich im Bereich von Open Source Software (OSS) einiges getan, was man zuvor noch für unmöglich gehalten hätte. Linux ist eine anerkannte Konkurrenz im Servermarkt für Windows NT und Unix. Viele große Softwarefirmen portieren ihre Produkte nach Linux, wie z.B. Oracle, SAP, IBM und HP. Netscape veröffentlichte am 23.1.1998 den Quellcode des Communicators. Das war ein neuartiger Schritt in der Softwareindustrie, die bis dahin den Code immer streng unter Verschluß hatte. Mittlerweile sind andere Firmen diesem Beispiel gefolgt, Sun hat angekündigt die Quellen von Staroffice und Solaris zu veröffentlichten. Es stellt sich die Frage, ob es sich bei Open Source nur um eine Modeerscheinung handelt. Wird Linux so eine Investitionsruine wie OS/2 oder kann man sich darauf verlassen, daß es dafür in 10 Jahren noch aktuelle Software gibt? Hat es Zukunft, eine Karriere im Open Source Bereich anzustreben? Diese Arbeit wird versuchen alle Aspekte zu betrachten, die für die Zukunft von OSS eine Rolle spielen: Technisches: Wie gut ist OSS im Vergleich zur kommerziellen Konkurrenz? Rechtliches: Wie wirken sich Software-Patente aus? Was sind die Konsequenzen der verschiedenen Lizenzmodelle? Welche Gefahren drohen durch die Benutzung nicht-freier Bibliotheken? Soziales: Warum entwickeln so viele Leute in ihrer Freizeit Freie Software, anstatt in dieser Zeit Geld zu verdienen? Wie koordinieren sich die Entwickler? Gibt es Hierarchien? Wirtschaftliches: Welche Geschäftsmodelle gibt es die aus OSS einen Vorteil ziehen? Welche wirtschaftlichen Kräfte arbeiten gegen OSS? Politisches: Welche politischen Kräfte wirken auf OSS ein? Einen besonderen Schwerpunkt dieser Arbeit stellen die Netzwerkbetriebssystemen dar. Große Open Source Projekte wie Linux, Xfree86, gcc oder KDE mit mehreren Millionen Zeilen Code und hunderten, über die Welt verteilten, Entwicklern, wurden erst durch das Internet überhaupt möglich. Erst Mailinglisten und Newsgroups schafften den Entwicklern die kostenlosen Koordinierungsmöglichkeiten, auf die Projekte ohne Etat angewiesen sind. Durch das Internet wurde es auch erst möglich Software kostenlos millionenfach zu verteilen und zu supporten. Durch diese geschichtliche Herkunft hat OSS im Intra- und Internetbereich die größten Marktanteile. Freie Softwareprodukte haben im schnell wachsenden Internet mehr als die Hälfte der Marktanteile in den Bereichen der Serverbetriebssyteme, der [...]

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Stand: 15.12.2019
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