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Antike Naturwissenschaft und ihre Rezeption
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Antike Naturwissenschaft und ihre Rezeption (kurz: AKAN) ist eine wissenschaftliche Reihe, die Schriften über die Naturwissenschaft und Medizin der Antike unter interdisziplinären Gesichtspunkten veröffentlicht. Sie wurde 1988 begründet und erscheint seit 1992 jährlich. Ihre Herausgeber sind Jochen Althoff, Bernhard Herzhoff und Georg Wöhrle. Um die Forschungen zahlreicher Fachrichtungen wie Altphilologie, Orientalistik, Wissenschaftsgeschichte, Philosophie zusammenzubringen, wurde 1988 in Bamberg ein der Arbeitskreis Antike Naturwissenschaft und ihre Rezeption (AKAN) gegründet. Er setzte es sich zum Ziel, in jährlichen Symposien Interessenten des In- und Auslandes zu Vorträgen einzuladen und Forschungsergebnisse zu diskutieren. Das erste Symposion fand 1989 statt. 1990 entschloss sich der Arbeitskreis, seine Ergebnisse in einer jährlich erscheinenden Reihe zu veröffentlichen. Die Bände I bis IV aus den Jahren 1990 94 erschienen beim Collibri-Verlag in Bamberg.

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Stand: 05.06.2020
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Anthony Payne
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Anthony Payne ( 2. August 1936 in London) ist ein britischer Komponist, Musikwissenschaftler und Musikkritiker. Payne verfasste bereits als Schüler eigene Kompositionen. Das Musikstudium absolvierte er an der University of Durham. Seither arbeitet er als freischaffender Künstler, Musik- und Hochschullehrer. Payne ist mit der Sopranistin Jane Manning verheiratet, mit der er 1988 das Ensemble Jane's Minstrels gründete. Paynes kompositorisches Werk ist stark von den englischen Romantikern des frühen 20. Jahrhunderts wie Edward Elgar, Frederick Delius und Vaughan Williams beeinflusst. Der Durchbruch gelang ihm Mitte der 1960er Jahre mit seiner Phoenix-Messe. Es folgten zahlreiche Auftragsarbeiten. Insgesamt hat Payne über 50 Kompositionen unterschiedlicher Genres sowie mehrere musikwissenschaftliche Schriften vorgelegt, unter anderem über die Werke von Arnold Schönberg und Frank Bridge. Payne arbeitet außerdem als Musikkritiker, unter anderem für die britischen Tageszeitungen The Times, The Daily Telegraph und The Independent.

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Stand: 05.06.2020
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Anthony Santasiere
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Anthony (Tony) Edward Santasiere ( 9. Dezember 1904 in New York City, 13. Januar 1977 in Hollywood, Florida) war ein US-amerikanischer Schachspieler und -autor. In seinen Schriften war er ein Befürworter wagemutigen Gambitspiels, obwohl er in seinen eigenen Partien einen eher positionellen Stil pflegte. 1966 veröffentlichte er die Broschüre Santasiere's folly, or The opening with a future. Darin analysiert er die von ihm bevorzugte Form der Sokolski-Eröffnung mit 1.Sg1-f3 d7-d5 2.b2-b4 (ECO-Code A06), durch die mehr taktisch geprägte Varianten mit 1.b2-b4 e7-e5 vermieden werden. 1972 erschien sein Essay on chess, in dem er allgemeine Betrachtungen über das Schachspiel anstellt. Aus seinem Nachlass wurden zwei Bücher veröffentlicht: Romantic king's gambit in games and analysis (1992, ISBN 0-87568-215-4), eine Abhandlung über das Königsgambit, und My love affair with Tchigorin (1995, ISBN 0-87568-259-6), eine Partiesammlung über Michail Tschigorin.

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Stand: 05.06.2020
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Anthony Ascham
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Anthony Ascham ( um 1614 oder 1617/1618 in Boston, Lincolnshire, 27. Mai 1650 in Madrid) war ein englischer Adeliger, Parlamentarier und Diplomat während der Zeit des englischen Bürgerkriegs auf der Seite des Parlaments. Mit seinen Schriften verteidigte und begründete er die für England unbekannte Staatsform der Republik. Ascham war Prinzenerzieher von James, Duke of York, dem späteren englischen König Jakob II. 1649 und 1650 war er Gesandter Englands zuerst bei der Hanse in Hamburg und im Anschluss am spanischen Hof, wo er jedoch am Tag nach seiner Ankunft in Madrid von sechs englischen Royalisten ermordet. Dieser Mord und die Behandlung der Attentäter durch Spanien belasteten die Beziehungen des Commonwealth of England mit Spanien erheblich.

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Stand: 05.06.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, einseitig bedruckt, Note: -, Universität Hamburg (Marktorientiertes Medienmanagement), Veranstaltung: Media Research, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet wirbelt den Medienmarkt auf. Redaktionelle Inhalte und Nachrichten gibt es im Internet kostenlos und dank integrierten Suchfunktionen findet jeder Leser in Sekunden-schnelle die Informationen, die ihn gerade interessieren. Eine beachtliche Konkurrenz für herkömmliche Printmedien. Verdrängt das Internet kostenpflichtige Zeitungen oder Zeit-schriften vom Markt? Verschwinden gedruckte Tageszeitungen und damit auch Zeitschrif-tenhändler aus dem Strassenbild wie Pferd und Kutsche? Symbolisch für die Angst vor dem Wandel im Mediennutzungsverhalten steht die 'Nationale Initiative Printmedien'. Die Bundesregierung startete gemeinsam mit diversen Verlegerver-bänden die Initiative im April 2008, um vor allem jungen Menschen die Bedeutung von Zei-tungen und Zeitschriften als politisches Informationsmedium zu vermitteln. 'Trotz zuneh-mender Konkurrenz elektronischer Angebote sind Zeitungen und bestimmte Zeitschriften nach wie vor politische Leitmedien. Wer sich profund und verlässlich über die wesentlichen politischen und gesellschaftlichen Debatten informieren und an der öffentlichen Kommunika-tion teilhaben möchte, ist und bleibt auf die Lektüre dieser Printmedien angewiesen.' Dabei lockt der freie Zugang auch Nutzer zu den redaktionellen Inhalten der Online-Zeitungen und Nachritenportale, die kein Geld für Informationen in den kostenpflichtigen Druckexemplaren zahlen würden. Können Inhalte einer Online-Zeitung werbewirksam neu-gierig auf die Printversion machen? Ergänzen sich die beiden Medien sogar?Diese Arbeit versucht das Angebot und die Nutzung von Zeitungen und Zeitschriften im Print- und Onlineformat gegenüberzustellen und damit die Frage zu klären, in welchem Ver-hältnis Printmedien und digitale Medien zueinander stehen. Sind es Substitute oder Komple-mentärgüter?Um der Frage umfassend nachgehen zu können, müssen zunächst allerdings die Begrifflich-keiten und Hintergründe der Untersuchung geklärt werden. Im nächsten Kapitel werden da-her die Kennzeichen und Funktionen von Zeitungen und Zeitschriften erläutert, bevor die jüngeren Entwicklungen auf dem Markt für Print- und Online-Zeitungen näher beleuchtet werden.

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Stand: 05.06.2020
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Sie möchten Bildmontagen herstellen, benötigen lustige Motive für eine Präsentation oder suchen einen passenden Fotohintergrund. Das passende Fotomaterial gibt's kostenlos im Internet. Und: Windows ist nur mit wenigen Schriften ausgestattet. Wenn es nicht immer Arial sein soll, können Sie sich für Briefe und Layouts mit individueller Note im Netz neue Schriftarten besorgen - ebenfalls gratis! In diesem eBook zeigen wir Ihnen, wo Sie fündig werden.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, Universität Hamburg (Marktorientiertes Medienmanagement), Veranstaltung: Media Research, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet wirbelt den Medienmarkt auf. Redaktionelle Inhalte und Nachrichten gibt es im Internet kostenlos und dank integrierten Suchfunktionen findet jeder Leser in Sekunden-schnelle die Informationen, die ihn gerade interessieren. Eine beachtliche Konkurrenz für herkömmliche Printmedien. Verdrängt das Internet kostenpflichtige Zeitungen oder Zeit-schriften vom Markt? Verschwinden gedruckte Tageszeitungen und damit auch Zeitschrif-tenhändler aus dem Strassenbild wie Pferd und Kutsche? Symbolisch für die Angst vor dem Wandel im Mediennutzungsverhalten steht die 'Nationale Initiative Printmedien'. Die Bundesregierung startete gemeinsam mit diversen Verlegerver-bänden die Initiative im April 2008, um vor allem jungen Menschen die Bedeutung von Zei-tungen und Zeitschriften als politisches Informationsmedium zu vermitteln. 'Trotz zuneh-mender Konkurrenz elektronischer Angebote sind Zeitungen und bestimmte Zeitschriften nach wie vor politische Leitmedien. Wer sich profund und verlässlich über die wesentlichen politischen und gesellschaftlichen Debatten informieren und an der öffentlichen Kommunika-tion teilhaben möchte, ist und bleibt auf die Lektüre dieser Printmedien angewiesen.' Dabei lockt der freie Zugang auch Nutzer zu den redaktionellen Inhalten der Online-Zeitungen und Nachritenportale, die kein Geld für Informationen in den kostenpflichtigen Druckexemplaren zahlen würden. Können Inhalte einer Online-Zeitung werbewirksam neu-gierig auf die Printversion machen? Ergänzen sich die beiden Medien sogar? Diese Arbeit versucht das Angebot und die Nutzung von Zeitungen und Zeitschriften im Print- und Onlineformat gegenüberzustellen und damit die Frage zu klären, in welchem Ver-hältnis Printmedien und digitale Medien zueinander stehen. Sind es Substitute oder Komple-mentärgüter? Um der Frage umfassend nachgehen zu können, müssen zunächst allerdings die Begrifflich-keiten und Hintergründe der Untersuchung geklärt werden. Im nächsten Kapitel werden da-her die Kennzeichen und Funktionen von Zeitungen und Zeitschriften erläutert, bevor die jüngeren Entwicklungen auf dem Markt für Print- und Online-Zeitungen näher beleuchtet werden.

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Stand: 05.06.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, einseitig bedruckt, Note: -, Universität Hamburg (Marktorientiertes Medienmanagement), Veranstaltung: Media Research, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet wirbelt den Medienmarkt auf. Redaktionelle Inhalte und Nachrichten gibt es im Internet kostenlos und dank integrierten Suchfunktionen findet jeder Leser in Sekunden-schnelle die Informationen, die ihn gerade interessieren. Eine beachtliche Konkurrenz für herkömmliche Printmedien. Verdrängt das Internet kostenpflichtige Zeitungen oder Zeit-schriften vom Markt? Verschwinden gedruckte Tageszeitungen und damit auch Zeitschrif-tenhändler aus dem Straßenbild wie Pferd und Kutsche? Symbolisch für die Angst vor dem Wandel im Mediennutzungsverhalten steht die 'Nationale Initiative Printmedien'. Die Bundesregierung startete gemeinsam mit diversen Verlegerver-bänden die Initiative im April 2008, um vor allem jungen Menschen die Bedeutung von Zei-tungen und Zeitschriften als politisches Informationsmedium zu vermitteln. 'Trotz zuneh-mender Konkurrenz elektronischer Angebote sind Zeitungen und bestimmte Zeitschriften nach wie vor politische Leitmedien. Wer sich profund und verlässlich über die wesentlichen politischen und gesellschaftlichen Debatten informieren und an der öffentlichen Kommunika-tion teilhaben möchte, ist und bleibt auf die Lektüre dieser Printmedien angewiesen.' Dabei lockt der freie Zugang auch Nutzer zu den redaktionellen Inhalten der Online-Zeitungen und Nachritenportale, die kein Geld für Informationen in den kostenpflichtigen Druckexemplaren zahlen würden. Können Inhalte einer Online-Zeitung werbewirksam neu-gierig auf die Printversion machen? Ergänzen sich die beiden Medien sogar?Diese Arbeit versucht das Angebot und die Nutzung von Zeitungen und Zeitschriften im Print- und Onlineformat gegenüberzustellen und damit die Frage zu klären, in welchem Ver-hältnis Printmedien und digitale Medien zueinander stehen. Sind es Substitute oder Komple-mentärgüter?Um der Frage umfassend nachgehen zu können, müssen zunächst allerdings die Begrifflich-keiten und Hintergründe der Untersuchung geklärt werden. Im nächsten Kapitel werden da-her die Kennzeichen und Funktionen von Zeitungen und Zeitschriften erläutert, bevor die jüngeren Entwicklungen auf dem Markt für Print- und Online-Zeitungen näher beleuchtet werden.

Anbieter: Thalia AT
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Sie möchten Bildmontagen herstellen, benötigen lustige Motive für eine Präsentation oder suchen einen passenden Fotohintergrund. Das passende Fotomaterial gibt's kostenlos im Internet. Und: Windows ist nur mit wenigen Schriften ausgestattet. Wenn es nicht immer Arial sein soll, können Sie sich für Briefe und Layouts mit individueller Note im Netz neue Schriftarten besorgen - ebenfalls gratis! In diesem eBook zeigen wir Ihnen, wo Sie fündig werden.

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