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Zeitungen vs. Internet
32,95 € *
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Warum noch Zeitungen lesen? Steht doch alles im Internet kostenlos und nur wenige Klicks entfernt. So argumentieren viele Jugendliche, wenn sie zum Thema Zeitunglesen befragt werden. Dabei übersehen sie dreierlei: Seriöse Zeitungen ordnen Informationen ein, fassen zusammen und geben einen Überblick. Sie bieten Orientierung im täglichen Informationsdschungel, der durch die Omnipräsenz der Medien mehr denn je wuchert. Zeitungsprojekte gehören daher gerade im Zeitalter der digitalen Mediengesellschaft in die Schulen. Dort wecken sie das Interesse der jungen Menschen an politischen Informationen, fördern Lesekompetenz und mehren das Allgemeinwissen. Trotz dieser Leistungen wendet sich die Medienpädagogik jedoch fast ausschließlich den neuen Medien zu. Ein Manko, wie die vorliegende Untersuchung beweist.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Auslaufmodell Tageszeitung?
115,90 € *
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Die Rahmenbedingungen für heimische - wie auch internationale - Tageszeitungen haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Konsumenten bietet sich heute die Möglichkeit, Informationen jederzeit und zumeist kostenlos im Internet abzurufen. Wenige Mausklicks genügen, um auf ein beinahe unüberschaubar großes Angebot an Nachrichten zugreifen zu können. Räumliche Barrieren können via Internet ohne Probleme und in Sekundenschnelle überwunden werden. Dieser globale Veränderungsprozess macht auch vor dem österreichischen Printsektor nicht halt. Neben den weltweiten Trends weist der österreichische Tageszeitungsmarkt auch einige innerstaatliche Spezifika auf. Es ist vor allem die hohe Pressekonzentration, die den österreichischen Printmarkt international gesehen einzigartig erscheinen lässt. Das vorliegende Buch leistet einen wissenschaftlichen Beitrag zur Erforschung des österreichischen Tageszeitungsmarktes. Neben der gegenwärtigen Situation widmet sich der Autor vor allem den Zukunftsperspektiven des Printsektors. Das Kernstück der Arbeit bildet eine unter Journalisten und Verlagsvertretern durchgeführte empirische Untersuchung.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Antikörpersuchtest
29,00 € *
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Bitte beachten Sie, dass dieser Titel überwiegend aus Inhalten besteht, die im Internet kostenlos erhältlich sind (z.B. aus der Wikipedia-Enzyklopädie). Der Antikörper-Suchtest oder auch indirekte Coombs-Test ist eine Blutserum-Untersuchung, bei der Antikörper gegen bestimmte Merkmale von roten Blutkörperchen (Erythrozyten) sowie gegen bestimmte Infektionskrankheiten nachgewiesen werden. Das Blutserum des Patienten (welches die zu suchenden Antikörper enthält) wird mit den zu testenden Antigenen (sogenannte Testerythrozyten aus Spenderblut, bei denen die vorhandenen Antigene bekannt sind) zusammen gebracht. Falls gegen die Antigene Antikörper der Klasse IgM im Serum vorhanden sind, verklumpt der Ansatz bereits in diesem Schritt des Tests und das Testergebnis ist daher positiv. Verläuft der Test bis hierhin negativ, können noch vorhandene inkomplette Antikörper der Klasse IgG indirekt nachgewiesen werden. In diesem Schritt wird zusätzlich Coombs-Serum (Antihumanglobulin) zugesetzt, also Antikörper des Kaninchens gegen menschliche Antikörper. Auch hier bedeutet eine Verklumpung ein positives Testergebnis. Wenn ein mit mehreren Antigenen gleichzeitig durchgeführter Antikörper-Suchtest ein positives Ergebnis hat, muss in weiteren Tests bestimmt werden, welches der Antigene die Reaktion hervorgerufen hat (Differenzierung).

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Corporate Publishing
48,00 € *
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Ist die Kundenzeitschrift im Internetzeitalter noch ein wirksames Medium - und wird, was kostenlos erhältlich ist, überhaupt geschätzt, sprich gelesen? Verbessert sie das Image des herausgebenden Unternehmens, oder wäre das Geld an anderer Stelle besser investiert?Diese - durchaus provokanten - Fragen waren Gegenstand der wissenschaftlichen Arbeit an der Fachhochschule Heidelberg und gibt einen Überblick über Kundenzeitschriften von IT-Beratungsunternehmen wie beispielsweise der entory AG I Softlab Group, Accenture, BearingPoint, sd und m, CSC Deutschland GmbH und IDS Scheer. Die Autorin der Diplomarbeit, Kirsten Neininger, setzte sich nicht nur intensiv mit der Theorie dieser klassischen Form des Corporate Publishing auseinander. Sie befragte vor allem diejenigen, die es wissen müssen: die Leser und Leserinnen selbst.Im Rahmen der empirischen Untersuchung wurden jedoch nicht nur die Leser befragt, sondern auch diejenigen, die die Zeitschrift erhalten, sie aber deswegen noch lange nicht beachten - die Nichtleser. Der Vergleich zwischen den Aussagen der Leser und Nichtleser ermöglichte zu analysieren, ob und inwieweit die Kundenzeitschrift einen positiven Einfluss auf das Bild hat, das sich die Kunden von dem Unternehmen machen. IT-Consulting-Unternehmen wurden nach ihrer Intention befragt, solch eine kostspielige und zeitaufwendige Publikation zu veröffentlichen -oder nicht.Das Ergebnis lautet: Für Unternehmen ist die Kundenzeitschrift ein wichtiges Kommunikationsinstrument, um Kunden zu binden und ihnen Kompetenz zu vermitteln. Die Empfängerseite nimmt das Medium Kundenzeitschrift offen auf, und vor allem liest sie es. Ein Zusammenhang zwischen Kundenzeitschrift und Unternehmensimage deutet sich an, ist aber nicht beweisbar. Die Leser-Struktur-Analyse, die am Beispiel der Kundenzeitschrift FIN.KOM - Magazin für Financial Innovation durchgeführt wurde zeigt zweierlei: Erstens haben die Leser des Magazins ein besseres Bild von dem herausgebenden IT-Beratungsunternehmen entory AG I Softlab Group haben als Nichtleser. Zweitens sind die Leser sind mit dem Unternehmen zufriedener.Bleibt die Frage, wie sich das Medium in Zukunft entwickeln wird, anders gesagt, ob es noch noch zeitgemäß ist, die Kundenzeitschrift in Druckversion zu publizieren.Nach Meinung der Herausgeber wird die Publikation in Zukunft auf einem anderen Trägermedium erscheinen, zum Beispiel CD-Rom oder Internet. Das Internet wird daher die Entwicklung der klassischen Kundenzeitschrift steuern und die Online-Kundenzeitschrift schneller als gedacht als Standard-Medium in der Unternehmenskommunikation etablieren. Darauf müssen die Unternehmen rechtzeitig reagieren und die Konzepte ändern.Die, mit dem Innovationspreis des Hauses Hohenzollern ausgezeichnete, Arbeit gibt nicht nur einen Überblick über Corporate Publishing und dessen klassisches Instrument Kundenzeitschrift. Sie beleuchtet auch die typischen Probleme des Marketings von Dienstleistungsunternehmen und die Herausforderungen, denen sich explizit ein Beratungsunternehmen stellen muss. In diesem Zusammenhang spielen Vertrauen und Image eine entscheidende Rolle, wenn Kunden langfristig gehalten werden sollen. Fazit ist, die Kundenzeitschrift hat Zukunft und ist eine wichtige Stütze in der Kundenkommunikation. Egal wie sie erscheinen mag - wichtig ist, dass sie den Lesern hochwertige Informationen vermittelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 15.07.2020
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Zeitungen vs. Internet
85,90 CHF *
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Warum noch Zeitungen lesen? Steht doch alles im Internet - kostenlos und nur wenige Klicks entfernt. So argumentieren viele Jugendliche, wenn sie zum Thema Zeitunglesen befragt werden. Dabei übersehen sie dreierlei: Seriöse Zeitungen ordnen Informationen ein, fassen zusammen und geben einen Überblick. Sie bieten Orientierung im täglichen Informationsdschungel, der durch die Omnipräsenz der Medien mehr denn je wuchert. Zeitungsprojekte gehören daher gerade im Zeitalter der digitalen Mediengesellschaft in die Schulen. Dort wecken sie das Interesse der jungen Menschen an politischen Informationen, fördern Lesekompetenz und mehren das Allgemeinwissen. Trotz dieser Leistungen wendet sich die Medienpädagogik jedoch fast ausschliesslich den neuen Medien zu. Ein Manko, wie die vorliegende Untersuchung beweist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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25,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medienökonomie, -management, einseitig bedruckt, Note: -, Universität Hamburg (Marktorientiertes Medienmanagement), Veranstaltung: Media Research, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Internet wirbelt den Medienmarkt auf. Redaktionelle Inhalte und Nachrichten gibt es im Internet kostenlos und dank integrierten Suchfunktionen findet jeder Leser in Sekunden-schnelle die Informationen, die ihn gerade interessieren. Eine beachtliche Konkurrenz für herkömmliche Printmedien. Verdrängt das Internet kostenpflichtige Zeitungen oder Zeit-schriften vom Markt? Verschwinden gedruckte Tageszeitungen und damit auch Zeitschrif-tenhändler aus dem Strassenbild wie Pferd und Kutsche? Symbolisch für die Angst vor dem Wandel im Mediennutzungsverhalten steht die 'Nationale Initiative Printmedien'. Die Bundesregierung startete gemeinsam mit diversen Verlegerver-bänden die Initiative im April 2008, um vor allem jungen Menschen die Bedeutung von Zei-tungen und Zeitschriften als politisches Informationsmedium zu vermitteln. 'Trotz zuneh-mender Konkurrenz elektronischer Angebote sind Zeitungen und bestimmte Zeitschriften nach wie vor politische Leitmedien. Wer sich profund und verlässlich über die wesentlichen politischen und gesellschaftlichen Debatten informieren und an der öffentlichen Kommunika-tion teilhaben möchte, ist und bleibt auf die Lektüre dieser Printmedien angewiesen.' Dabei lockt der freie Zugang auch Nutzer zu den redaktionellen Inhalten der Online-Zeitungen und Nachritenportale, die kein Geld für Informationen in den kostenpflichtigen Druckexemplaren zahlen würden. Können Inhalte einer Online-Zeitung werbewirksam neu-gierig auf die Printversion machen? Ergänzen sich die beiden Medien sogar?Diese Arbeit versucht das Angebot und die Nutzung von Zeitungen und Zeitschriften im Print- und Onlineformat gegenüberzustellen und damit die Frage zu klären, in welchem Ver-hältnis Printmedien und digitale Medien zueinander stehen. Sind es Substitute oder Komple-mentärgüter?Um der Frage umfassend nachgehen zu können, müssen zunächst allerdings die Begrifflich-keiten und Hintergründe der Untersuchung geklärt werden. Im nächsten Kapitel werden da-her die Kennzeichen und Funktionen von Zeitungen und Zeitschriften erläutert, bevor die jüngeren Entwicklungen auf dem Markt für Print- und Online-Zeitungen näher beleuchtet werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Marktentwicklungen in der Musikindustrie
256,00 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Marktgegebenheiten der Musikindustrie sind durch technologische Neuerungen und deren kommerziellen Einsatz einem drastischen Wandel unterzogen. Die Musikindustrie hat durch diese Neuerungen in Teilbereichen die Kontrolle über ihr Kerngeschäft, die Distribution und die Vermarktung von Musik, verloren. Die Struktur der globalen Marktteilnehmer verändert sich aufgrund dessen fortwährend, der Branchenzweig der Musikindustrie ist dabei, sich neu zu formieren. Resultierend aus vergangenen Entwicklungen kommt es zu massiven Umsatzrückgängen in der Musikindustrie, vor allem dadurch bedingt, dass es möglich geworden ist digitale Informationsgüter, wie Musik, ohne Qualitätsverlust zu vervielfältigen und durch das Internet kostenlos zu verbreiten. Dadurch drängen neue, nicht zu vernachlässigende Akteure in den Musikmarkt, die bestehende und künftige Marktsituation ist ungewiss. Vorliegender Arbeit soll aufzeigen, welche Marktentwicklungen bereits stattgefunden haben und wie der Markt für Musik und Musikprodukte reagierte. Zudem sollen anhand von bis dato erfolgreichen, neu entstandenen Vertriebsmodellen neuer Intermediäre im Musikmarkt Chancen und Risiken für die Musikindustrie identifiziert und beschrieben werden. Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin zu zeigen, wie mögliche identifizierte Potenziale von den Hauptakteuren der Musikindustrie genutzt werden können, um weiterhin auf dem Zukunftsmarkt zu bestehen. Gang der Untersuchung: Im folgenden Kapitel vorliegender Arbeit wird die Musikindustrie mit wichtigen, auf dem Markt agierenden Hauptakteuren, vorgestellt. Die Besonderheiten der Musikbranche werden anhand der Wertschöpfungskette erläutert, ebenso wird auf das rechtliche Umfeld der Musikprodukte eingegangen. Zudem wird im selben Kapitel ein Überblick über die technologischen Neuerungen und deren Entwicklung gegeben. Im Bezug auf das Internet werden nicht nur die technischen Möglichkeiten, sondern ebenso wirtschaftliche Aspekte in die Betrachtung mit einbezogen. Im dritten Kapitel möchte ich die bisherigen Auswirkungen der technologischen Neuerungen auf die Musikindustrie erklären und welche Folgen für die Teilbereiche der Musikindustrie entstanden sind. Es wird dargestellt, welchen Einfluss die technischen und wirtschaftlichen Entwicklungen auf die Struktur und die Akteure in der Musikwirtschaft haben. Weiterhin wird gezeigt, welche möglichen Neuerungen existieren, die durch den technischen Fortschritt [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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Preisgestaltungsmöglichkeiten für über das Inte...
105,00 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die rasante Entwicklung des Internet und des damit verbundenen Electronic Commerce schreitet voran, dennoch bestehen weiterhin Informationsdefizite in Forschung und Praxis der Marketing-Kommunikation und des Anwenderverhaltens. Die digitalen Technologien und das Internet bieten Chancen für viele Branchen, die mit Informationen handeln, aber sie bringen auch Probleme mit sich. Die vorliegende Arbeit befasst sich im speziellen mit Besonderheiten der Preispolitik, wie sie im World Wide Web angewandt werden kann. Dabei werden insbesondere Unterschiede zum traditionellen Handel herausgearbeitet. Von allen Informationsbranchen ist die Musikindustrie durch die digitale Revolution des Internets am stärksten betroffen. Im Rahmen der Preisgestaltung ist das grösste Problem der Musikindustrie, dass jegliche Art von Musik derzeit ohne Beachtung des Copyrights kostenlos im Internet erhältlich ist. Die Musikverlage suchen nach Modellen, um Musik in Zukunft im neuen Distributionskanal Internet gewinnbringend zu vertreiben und nach geeigneten Preisstrategien, die dabei eingesetzt werden können. Diese Arbeit gibt einen Überblick über bereits angewandte Strategien der digitalen Musikdistribution und nennt weitere mögliche Modelle für Vertrieb und Preisgestaltung. Gang der Untersuchung: Zunächst wird in einem kurzen Überblick die Entwicklung des Electronic Commerce dargestellt. In Kapitel 3 wird erläutert, welche Produkte sich für den Online Vertrieb besonders eigenen. Die folgenden Kapitel beschäftigen sich mit Besonderheiten der Preispolitik in diesem Bereich. Dabei wird im Kapitel 4 die These diskutiert, dass im Internet ein erhöhter Preiswettbewerb herrscht. In Kapitel 5 werden die theoretische Grundlagen von Preisdiskriminierungsmöglichkeiten im Electronic Commerce veranschaulicht. In Kapitel 6 werden die derzeit angewandten Preisstrategien von Online Händlern aufgezeigt. Kapitel 7 beschäftigt sich speziell mit dem digitalen Vertrieb von Musik via Internet. Zunächst werden hier die Besonderheiten von digitalen Produkten erläutert. Anschliessend folgt ein kurzer Überblick über den derzeitigen Stand des Online Musikvertriebes. Im Folgenden werden die Vorteile des digitalen Musikvertriebes aufgezeigt und es wird auf Probleme hingewiesen, mit denen die Musikverlage derzeit zu kämpfen haben. Weiterhin wird erläutert inwieweit sich die digitalen Technologien auf Kostenstrukturen und Einnahmen der Musikindustrie auswirken. Das folgende [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
Zum Angebot
Internet
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 0.Einleitung 0.1Problemstellung 0.2Gang der Untersuchung 1.Das Internet 1.1Organisationsstruktur 1.2Technische Grundlagen 1.3Verfügbare Internet-Dienste 1.4Zugangsmöglichkeiten 2.Kommerzielle Nutzung des Internet 2.1Daten zum Internet 2.1.1Nutzer des Internet 2.1.2Unternehmen im Internet 2.2Aufbau eines Web-Business 2.2.1Kosten der Internetpräsenz 2.2.2Grundformen der elektronischen Geschäftsabwicklung 2.2.3Einsatzbereiche des Internet 2.2.3.1Information 2.2.3.2Kommunikation 2.2.2.3Marketing 2.2.4Vor- und Nachteile einer Internet-Präsenz 2.2.5Rechtliche Rahmenbedingungen 2.2.6Schlüsselfunktionen für einen erfolgreichen Auftritt im WWW 2.3Datensicherheit und Datenschutz 2.3.1Kryptologische Grundlagen 2.3.1.1Verschlüsselung im WWW 2.3.1.2Elektronische Zahlungssysteme im Internet 2.3.2Anforderungen an die Sicherheit im Unternehmen 3.Joh. Vaillant GmbH & Co. und proLean Software und Service GmbH 3.1Ist-Zustandsbeschreibung 3.2Vision des Internet-Einsatzes 3.3Explizite Betrachtung der Kundengruppen 4.Resümee Anhang: Literaturverzeichnis Bei Interesse senden wir Ihnen gerne kostenlos und unverbindlich die Einleitung und einige Seiten der Studie als Textprobe zu. Bitte fordern Sie die Unterlagen unter agentur@diplom.de, per Fax unter 040-655 99 222 oder telefonisch unter 040-655 99 20 an.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 15.07.2020
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